Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte/r

  • der Landkreis bildet seit 1991 Verwaltungsfachangestellte aus
  • über 30 Ausbilder/ -innen und Ausbildungsbeauftragte  unterstützen bei der Ausbildung
  • die Ergebnisse bei Zwischen- und Abschlussprüfung liegen immer über dem Landesverhältnis
  • Übernahmegarantie der Auszubildenden in ein Beschäftigtenverhältnis bei erfolgreichem Bestehen der Prüfung

 

Ausbildungsvorteile:

  • Ausbildung im „Klassenverband“
  • zentrale Ausbildungsmaßnahmen
  • Betreuung durch hauptamtliche Ausbilder/innen
  • Prüfungsvorbereitung durch zusätzliche Unterweisungen
  • vielfältige Einsatzmöglichkeiten in den Fachdiensten und Betrieben einer modernen & multikulturellen Landkreisverwaltung

Ausbildungsdauer: 3 Jahre

 

Wir bieten:

  • eine qualifizierte und zukunftsorientierte Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf
  • Ausbildungsvergütung nach Tarifvertrag für Auszubildende des öffentlichen Dienstes
  • Vermögenswirksame Leistungen, Sonderzuwendungen und eine Abschlussprämie bei erfolgreicher Beendigung des Ausbildungsverhältnisses
  • einen sicheren Arbeitsplatz in dem Landkreis, in dem Sie leben und zu Hause sind

Verdienst: Die Vergütung sowie Urlaubstage werden durch die Vorschriften des Tarifvertrages für Auszubildende des öffentlichen Dienstes (TVAöD) und durch das Berufsbildungsgesetz (BBiG) geregelt.

Vergütung: ab 01.02.2017 im

  • 1. Ausbildungsjahr: 918,26 €,
  • 2. Ausbildungsjahr: 968,20 €,
  • 3. Ausbildungsjahr:1014,02 €.

Urlaub : Auszubildende haben 29 Urlaubstage in einem Kalenderjahr.

 

Der Ausbildungsablauf im Dualen System

Praxis :

  • Einsatz in verschiedenen Fachdiensten und Einrichtungen des Landkreises Börde  (im Rhythmus von ca. 6 Wochen )
  • Teilnahme an Seminaren, Projekten und dem Teamentwicklungstraining

Theorie :

  • Blockunterricht an den Berufsbildenden Schulen des Landkreises Börde in Haldensleben in den Fächern z.B.: Staatsrecht, Arbeitsrecht, Beamtenrecht, Kommunalrecht, Haushaltsrecht, Privatrecht, Verwaltungsrecht u.v.m.
  • Studieninstitut für kommunale Verwaltung Sachsen-Anhalt e. V.  zur Vorbereitung auf die Zwischen- und Abschlussprüfung
  • zusätzliche dienstbegleitende Unterweisungen (Behördenunterricht) innerhalb der Behörde

 

Das Bewerbungsverfahren

Anforderungsprofil:

  • erw. Realschulabschluss (Notendurchschnitt von mind. 2,1),
  • Deutsch, Mathe, Sozialkunde nicht schlechter als Note 2
  • Fachhochschulreife (Mindestdurchschnitt von 9 Rangpunkten).
  • persönlichen Voraussetzungen: Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, ein freundlicher Umgang mit Bürgern, eine aufgeschlossene, freundliche und zuverlässige Art, gute schriftliche Ausdrucksfähigkeit, Grundkenntnisse im Umgang mit dem PC und Spaß an der Arbeit und Anwendung von Gesetzen.

Das muss mindestens in die Bewerbungsmappe:

  • Deckblatt
  • Bewerbungsanschreiben (max. 2 Seiten)
  • Lebenslauf (max. 3 Seiten)
  • aktuelles oder letztes Zeugnis (als Kopie)
  • Praktikanachweise (als Kopie)

         

Das Bewerberauswahlgespräch:

Der erste Eindruck ist der entscheidende. Tragen Sie möglichst angemessene Kleidung, in der Sie sich wohl fühlen aber nicht zu „lässig“ oder „overdressed“ wirken. Pünktlichkeit ist sehr wichtig.

Hinweise zum Verhalten:

positiv wirken

  • Blickkontakt halten
  • deutlich sprechen
  • deinen Gesprächspartner ausreden lassen
  • Freundlichkeit übermitteln
  • bequem sitzen

negativ wirken

  • leises und unsicheres Sprechen
  • ständig ernst und ohne Ausdruck schauen
  • zu lässig sitzen
  • verschränkte Haltung
  • Kaugummi kauen