Bürgerinfo LANDKREIS BÖRDE

Auszug - Aktueller Stand des "Integrierten Kreisentwicklungskonzeptes"  

 
 
ordentliche Sitzung des Jugendhilfeausschusses
TOP: Ö 5.2
Gremium: Jugendhilfeausschuss
Datum: Mo, 15.10.2018 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 17:00 - 18:00
Raum: - Sitzungssaal Börde I + II -
Ort: Landkreis Börde, Verwaltungsgebäude, Bornsche Straße 2, 39340 Haldensleben
2018/StS/0592 Aktueller Stand des "Integrierten Kreisentwicklungskonzeptes"
     
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Informationsvorlage
Einreicher:Dr. Waselewski Fachbereichsleiter 2
Federführend:Stabsstelle "Strategische Entwicklungsplanung und integrierte Sozialplanung" Bearbeiter/-in: Koch, Eileen

Frau Koch stellt nochmals die verschiedenen Handlungsfelder des Kreisentwicklungskonzeptes - hier Bildung und Jugend - dar. Es gibt zwei Prioritätenfelder. Es wurden noch nicht alle Maßnahmen definiert. Aufgaben der Arbeitsgruppen war es, tatsächlich operative Ziele zu definieren.

 

Herr Dill sieht hier keine Ziele zu evtl. Maßnahmen und Kennzahlen. Er bemängelt, in der Komunikation der Arbeitsgruppen überhaupt nicht mit einbezogen worden zu sein.

 

Er verweist auf die geführten Workshops in einem der Jugendhilfeausschüsse – hieraus bekam man kein Feedback. Es wäre interessant zu wissen, was ist davon in diesen Entwürfen eingeflossen und und was ist perspektivisch davon machbar. Wo ist da die Beteiligung?

 

Frau Hecht, die Träger sollen jetzt wieder mit ins Verfahren reingeholt werden. Ob die Gedanken dann auch korrekt sind, die aus den Ergebnissen entstanden sind. Jetzt ist man in einem Prozess, gewisse Daten für 2019 zu erheben, um daraus resultierend um perspektivisch Handlungsbedarfe abzuleiten.

 

Frau Koch, die Ergebnisse aus den Workshops sind so eingeflossen wie sie waren (Präsentation wird als Anlage beigefügt).

 

Herr Dill bittet um Mitteilung, welche Ziele überhaupt gestrichen wurden.

 

Frau Schünemann bittet darum, wenn die eigenen Ziele als Projekte eingereicht werden bzw. vorgestellt werden, sollten sie auch so bedacht werden, dass man sie finanziell untermauern kann.

 

Herr Dill – gerade die Produktorientierung sowie die Teilziele die dargestellt wurden, das sind ja Ergebnisse die in die Förderrichtlinie einfließen müssen. Zu großen Teilen werden die sich auch in der Förderrichtlinie wiederfinden. Von daher ist es auch hilfreich, dass man im Unterausschuss intensiver auf verschiedene Punkte eingeht.

 

Herr Schmidtgen sieht auch da ein ganz entscheindes Problem. Im letzten Jahr wurde schon mehrfach über die Weiterverteilung von Fördermitteln und über Bewertungen von einzelnen Leistungen im Unterausschuss diskutiert. Es wurde auch ein Produkt entwickelt, welches weiterbesprochen werden sollte.Wenn man sich einerseits über Kennzahlen unterhält

ist es wichtig, mit diesem Instrument etwas zu machen. Durch den Landesrechnungshof wurde alles verzögert.

 

Herr Schmidtgen betonte, gerne weiter an der Richtlinie zu arbeiten, um bestimmte „Stolpersteine“ einzuarbeiten. Er ist verwundert, dass hier große Leitbilder gemacht werden und die Instrumente, mit denen dann gesteuert wird, zum Mittelfluss und Wertbarkeit der Leistung führen und diese zur Zeit so gar nicht vorhanden sind. Wie geht man damit konkret um? Es wurde schon mehrmals im Jugendhilfeausschuss angesprochen. Dieses Thema ist eine ganz wichtige Basisarbeit für die weitere Entwicklung.

 

Frau Hecht gibt zur Kenntnis, dass es immer noch keinen konkreten Termin gibt, wann der Landesrechnungshof die Stellungnahme zur Förderrichtlinie dem Landkreis zur Verfügung stellt und somit sind allen die Hände gebunden.

 

Herr Schmidtgen fühlt sich als Unterausschussvorsitzender hier nicht wirklich mitgenommen. Letzendlich ist der Unterausschuss vom Jugendhilfeausschuss auch als das Gemieum bestellt worden, um z. B. an diesem Produkt zu arbeiten. Der Unterausschuss hat an allen Einzelfragen der Richtlinie gearbeitet und man hätte sich dazu ein Feedback gewünscht.

 

 

 

 

 

 

Herr Dill bittet auch noch einmal darum, dass man im Unterausschuss die Merkmale, die in der Präsentation rot markiert sind, mit den vorgedachten Maßnahmen und  Kennzahlen von einem Mitarbeiter der Verwaltung vorgestellt werden. Das wäre sicherlich hilfreich für die Weiterentwicklung von gemeinschaftlichen Themen.